„KOMM IN DEINE EIGENE ANERKENNUNG“

 

zu diesem Thema hat Nicole Bailer von HappyMam zu einer Blog-Parade eingeladen.

SB7_3184

Ich bin Daniela Strube und coache Mütter mit Kindern in der Pubertät. Als Psychologischer Berater (VfP) und zertifizierter Burnout-Berater helfe ich Müttern aus dem Strudel von Konflikten, Stress und Wut zu kommen und ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Loslassen und Vertrauen herzustellen. Schwerpunkte meiner Arbeit sind Burnout-Prävention, Hochbegabung und AD(H)S. 

Pubertät ist die Zeit, in der Kinder entspannte Eltern brauchen. Ich unterstütze sie dabei. 

Vielen Dank Nicole, für die Einladung und die Idee zu diesem tollen Thema!

Ich wusste sofort, dass ist Etwas, was auch meine Leser, stopp heute ja Hörer 😉 , sehr oft bewegt und täglich beschäftigt.

Deshalb verspürte ich auch sofort das Bedürfnis, euch meine Gedanken dazu, in einem Artikel nieder zuschreiben. Allerdings gab es ein zeitliches Problem. In dem von Nicole gesteckten Zeitraum, war mein Urlaub geplant und ich wusste, das wird sehr knapp.

Dieses Thema war mir aber so wichtig, das ich heute für euch, statt zu schreiben ein Audio aufgenommen habe. Ein seltsames Gefühl, da es für mich auch Neuland ist. Aber was soll ich sagen, es hat Spaaaaß gemacht. Zwar irgendwie seltsam, sich selber zu hören, aber nach eins zwei Mal, geht es 😉 . Ach was sag ich, es ist toll. Ich freue mich wieder etwas geschafft zu haben. Sicherlich kann man noch so einiges an diesem Audio verbessern. Es ist ganz sicher nicht perfekt. Es wird auch Leute geben, die technisch, sowie inhaltlich was zu kritisieren haben. aber MIR gefällt es.

Wobei wir gleich beim Thema sind. “ Komm in deine eigene Anerkennung“  

Es ist doch oft meine Sicht auf die Dinge die beeinflusst, ob ich das Gefühl habe, ich oder meine Leistung wird anerkannt. Das ist bei kleinen Dingen so, wie auch mal etwas Neuses ausprobieren ( so wie ein Audio) . Genauso ist es auch bei grundsätzlichen Dingen im Leben. Wie bei der Erziehung unserer Kinder und dem Familienleben.

Viele Mütter leiden, weil sie das Gefühl haben, das sie den ganzen Tag buckeln und jedem alles schön machen und keiner erkennt scheinbar ihre Leistungen an. Ganz im Gegenteil, die pubertierenden Familienmitglieder sind auch noch undankbar, zickig und bockig.

Ist das tatsächlich so? Und was hat das mit deiner Sicht auf die Dinge zu tun?

Können wir uns Anerkennung wünschen oder gar verlangen?

Höre gespannt zu….

Es liegt auch bei dir und an deiner Sicht auf die Dinge.

Erkenne selber an, was du tust und was für eine tolle Mutter du bist 🙂

KeepCoolMama

Deine Daniela

 

Trage dich hier für meinen Newsletter ein und erhalte sofort die 5+1 keep-cool-Tipps als PDF.
5 wichtige Tipps die dir das Leben mit deinen Besen und Böckchen erleichtern und 1 Bonus-Tipp nur für dich ganz alleine!

Klicke hier und trage dich ein!

Comments

comments